Die “Zeit” titelt in einem Artikel über Gesundheit…”Worte für ein leichteres Leben”… sehr vielversprechend finde ich, was könnte damit gemeint sein?

Zur Feder zu greifen, um sein gelebtes Leben zu dokumentieren, ist nicht unüblich. Gerade wenn wir noch jung sind und unsere Fragen an uns selbst stellen, ist es hilfreich, einen Ort, ein Buch zu haben, wo diese formuliert werden können. Werde ich geliebt, mag ich mich überhaupt selbst, so wie ich mir vorkomme, werde ich Kraft und Kompetenzen für ein gelungenes Leben aufbauen können usw.

Später kommt uns diese “Hilfestellung” – unserem inneren Monolog eine Stimme zu verleihen – abhanden.
Wir denken, denken und denken – nicht selten immerzu im Kreis. Jetzt, in diesem Moment kann das Schreiben wieder eine Richtung aufzeigen, können wir unserem inneren Gleichgewicht wieder näherkommen , einen Ausblick auf neue Ziele und Projekte im Leben wieder wahrnehmen, sogar schwarz auf weiß lesen.

Schreiben kann in unterschiedlichen Lebensphasen eine aktuelle Ausgangsbasis für leichteres Weiter-leben schaffen. Deshalb lade ich Sie ein, am Lebensbuch zu schreiben.

Tagesseminar, Freitag 12.8.2016, Innsbruck, Anmeldung: Tel. 0699- 17 17 42 46